Gedichte

Ohne Perspektive ohne Ziel

Ohne Perspektive ohne Ziel
Nichts und doch so viel
Trieb mich von Anfang an
Jetzt bin ich arm dran


Denn mein Ziel ist erfüllt
Mein Verstand zugemüllt
Mit wünschen die mich nicht glücklich machen
Wünsche nach materiellen Sachen

Wie kann es sie das nur noch das eine gibt
Und es schon immer nur das eine war
Warum wird mir es nicht endlich klar
Warum ist immer noch der Verstand siegt

Warum ändert sich so viel und doch nichts
Mein geistiges Gewicht wächst
Ich bin immer so dicht
Und doch so weit entfernt wie vor Jahren
Die alten Gedanken die alte waren
Sind wieder da
Und sie werden war
Sie werden zu Gedanken von heute
Gedanken von einer wilden Meute