Gedichte

Das Schicksal

Das Schicksal, das mir den Weg versperrt,
das Schicksal, das mich in die Dunkelheit zerrt,
das Schicksal, das mir die Liebe verwehrt,
das Schicksal gegen das ich mich wehr.

Es scheint als wäre alles entschieden,
Frauen kennen zu lernen - die sich nie verlieben.

Die Gleise sind gelegt,
die Freude ist verweht,
Schatten und Dunkelheit,
überall, weit und breit.

Kein hoffen, kein bangen,
alleine alleine – gefangen!

Es ist dunkel!
ein tiefes Schwarz breitet sich aus.
Das Licht was mich einst umgab, gleicht mehr einer Erinnerung,
einer Erinnerung die immer mehr verblasst.

Bedauern und Kummer herrschen in der Dunkelheit,
Nur die Zeit heilt Schmerz und Leid.
Die Zeit die nicht verrinnt,
Die Zeit dich mich gefangen nimmt,
In der alles wieder von vorne beginnt.

Es ist dunkel!
Hoffnung, die einst mein Leben erhellte,
vermag es nun kaum noch zu leuchten.
Hoffnung die mir einst meinen Lebenswillen gab.

Kein Blick nach vorne,
sondern drei Blicke zurück,
alles was ich sehe ist dein Gesicht.